Frohes Weihnachtsfest und guten Rutsch ins neue Jahr 2016!

Der Vorstand                                  der Griechischen Gemeinde Köln wünscht Ihnen                                ein frohes Weihnachtsfest          und alles Gute                                für das Neue Jahr 2016!

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Demografischer Wandel: Zahl der Privathaushalte in NRW steigt bis 2040 um 5,3%

Düsseldorf. Einer aktuellen Modellrechnung zufolge wird die Zahl der Privathaushalte in Nordrhein-Westfalen von 8,55 Millionen im Jahr 2014 bis 2040 noch um 5,3% auf 9,00 Millionen zunehmen, danach aber bis 2060 auf 8,61 Millionen zurückgehen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wird diese Entwicklung insbesondere kleinere Haushalte – also mehrheitlich solche ohne Kinder – betreffen. Für Haushalte mit drei oder mehr Personen muss bis 2060 von einer rückläufigen Zahl ausgegangen werden.

Ergebnisse regionalisierter Berechnungen, die die Statistiker in der Studie bis zum Jahr 2040 vornehmen, zeigen, dass die Mehrzahl der kreisfreien Städte und Kreise im Land mit einer höheren Zahl von Privathaushalten rechnen kann als zurzeit. In Münster und Düsseldorf werden die Haushaltszahlen voraussichtlich um mehr als 15% ansteigen; in Köln liegt die Zunahme bei mehr als 20%. Weiterlesen

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Sicher ins neue Jahr feiern

Auch in diesem Jahr werden zu Silvester tausende Menschen in der Kölner Innenstadt erwartet. Sehr viele Feiernde werden sich wieder auf den Rheinbrücken und am Rheinufer aufhalten, um einen möglichst freien Blick zu haben.

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass damit auch besondere Anforderungen an die Arbeit der Feuerwehr im Rahmen von Feuer- und Rettungseinsätzen verbunden sind. Die Arbeit des Ordnungsamtes fokussiert sich immer mehr auf die Präsenz in sicherheitsrelevanten öffentlichen Bereichen, um dort präventiv und im Bedarfsfall auch durch Sperrmaßnahmen eingreifen zu können. In der Menschenmenge entstehen zusätzliche Gefahren für Leib und Leben durch Feuerwerkskörper, die auf engstem Raum abgeschossen werden. Außerdem steigt das Risiko von Verkehrsgefährdungen, Behinderungen und starken Verunreinigungen.

Stadt Köln, Polizei Köln, Bundespolizei, Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) treffen in einer Ordnungspartnerschaft darum erneut Vorkehrungen, um die Gefährdungen so gering wie möglich zu halten. Das erfolgreiche Konzept der Vorjahre wird dabei wieder zum Einsatz kommen. Dazu gehören Sperrungen im Interesse der Menschen, die auf und an den Brücken auf engstem Raum dichtgedrängt feiern. 

Betroffen von Sperrungen sind insbesondere die Zoobrücke, die Hohenzollernbrücke, die Deutzer Brücke und die Severinsbrücke. Die Rheinbrücken werden zeitlich abgestuft und in unterschiedlichem Umfang (Fußgänger-, Rad-, Bahn- und Kfz-Verkehr) gesperrt. Die Sperrpunkte werden überwiegend mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beteiligten Behörden besetzt. Sie stellen sicher, dass die Sperrungen eingehalten und zeitnah wieder aufgehoben werden. Sofern die Absperranweisungen missachtet werden, wird gegen Störer konsequent vorgegangen. 

In diesem Zusammenhang fordern Polizei und Feuerwehr, mit Silvesterböllern und Raketen vernünftig und rücksichtsvoll umzugehen. Weiterlesen

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Großartige Weihnachtsfeier der Frauengruppe der ALTEN FEUERWACHE – Εξαιρετική η χριστουγεννιάτικη γιορτή του Τμήματος Γυναικών του ΙΚΖ ALTE FEUERWACHE

Einfach großartig war die Weihnachtsfeier, die die Frauengruppe des IKZ –  Interkulturelles Zentrum ALTE FEUERWACHE (Melchiorstraße 3, nähe Ebertplatz-Köln) am 12. Dezember 2015 unter der Leitung von Frau Katerina Daifoti organisiert hat.

Wie bekannt ist die Griechische Gemeinde Köln Träger des IKZ ALTE FEUERWACHE.

Εξαιρετική η χριστουγεννιάτικη γιορτή του Τμήματος Γυναικών του ΙΚΖ ALTE FEUERWACHE

Μεγάλη επιτυχία σημείωσε η χριστουγεννιάτικη γιορτή που διοργάνωσε στις 12 Δεκεμβρίου 2015 το Τμήμα Γυναικών  της ALTE FEUERWACHE στην Melchiorstraße (κοντά στην Ebertplatz στην Κολωνία). Την ευθύνη της διοργάνωσης είχε η υπεύθυνη του Τμήματος κ. Κατερίνα Νταϊφώτη.

Υπενθυμίζεται ότι φορέας του Διαπολιτισμικού Κέντρου (Interkulturelles Zentrum) της ALTE FEUERWACHE είναι η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας.

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Kölner JuniorMuseum: Künftig neues Konzept und mehr Flexibilität

Das JuniorMuseum im Rautenstrauch-Joest-Museum, das speziell für ein junges Museumspublikum kuratiert wurde, beschäftigte sich mit dem Übergang vom Kind zum Erwachsenen, ein in allen Kulturen der Welt bedeutender Schritt. Die Besucherinnen und Besucher können mehr über das Erwachsenwerden in Japan, Kanada, Sierra Leone, Türkei und Deutschland erfahren. 

Das zuvor als „Haus im Haus“ bezeichnete JuniorMuseum bricht jetzt seine Zelte im Kulturquartier ab und wird in Zukunft mobil. Bis einschließlich 6. Januar 2016 kann die ständige Ausstellung im JuniorMuseum noch besucht werden. 

Ein erstes Beispiel für das neue Konzept „JuniorMuseum auf Tour“ ist die Ausstellung „Vorurteile sind Einfalt – Welt ist Vielfalt“, die sich mit der Verschiedenheit der Menschen, ihrer Kleidung, ihrer Kultur und der daraus entstehenden Vorurteile auseinandersetzt und ab 15. März 2016 im Bürgerzentrum Nippes zu sehen sein wird. Ergänzt werden die künstlerischen Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Dreikönigsgymnasiums um fotografische Portraits und Biographien von Schülern der Flüchtlingsklasse des Berta von Sell- Berufskollegs. 

In den ehemaligen Räumen des JuniorMuseums entsteht jetzt ein attraktiver Freiraum für neue museumspädagogische Konzepte und Begleitprogramme. Den Auftakt macht das museumspädagogische Angebot zur Sonderausstellung: „Pilgern – auf der Suche nach Glück?“, die vom 8. Oktober 2016 bis zum 9. April 2017 im Rautenstrauch-Joest-Museum gezeigt wird. Weiterlesen

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