Rembetiko-Abend in Köln Ρεμπέτικη βραδιά στην Κολωνία

Rembetiko-Abend Ρεμπέτικη βραδιά mit der Rembetiki Kompania TA ALANIA                                         findet am 20. Februar 2016 ab 21.00 Uhr in der Gaststätte ALTEBURG        in Köln-Südstadt, Alteburger Str. 139, Tel. 0221-9378329 statt.

Einlass ab 20:00 Uhr – 10 / 12 €    Tel. 0221-9378329

http://www.taalania.de/

http://www.alteburg.com/

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Aktuelle Broschüre „Hochschulen in NRW“

Düsseldorf . Im Studienjahr 2014 haben 127 175 Menschen erstmals ein Studium an einer der Hochschulen in NRW aufgenommen; die Studienanfängerquote lag damit bei 63,6%. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Neueinschreibungen um 0,7% niedriger als im Jahr 2013 (damals: 128 033).

2014 waren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen insgesamt 717 858 Studierende immatrikuliert, das waren 31 289 Personen bzw. 4,6% mehr als ein Jahr zuvor. Ursächlich für die anhaltend hohe Zahl an Studienanfängern sind nicht nur höhere Schulabgänger Zahlen aus den doppelten Abiturjahrgängen 2013, sondern auch die aus dem Ausland zugewanderten Bildungsausländer. Insgesamt stieg deren Zahl auf 54 129 (+8,2% gegenüber dem Wintersemester 2013/14).

Diese und weitere Informationen über die Hochschulen in NRW sind in der neuen Broschüre „Hochschulen in NRW: Statistik kompakt” zu finden. In kurzer und anschaulicher Form bietet die Publikation einen Überblick über das Hochschulwesen des Landes. Die Entwicklungen der Studierenden- und Absolventenzahlen werden ebenso präsentiert wie die personelle und finanzielle Ausstattung der Hochschulen. Dargestellt werden überwiegend Landesergebnisse; zum Teil sind aber auch Daten nach Hochschularten oder für einzelne Hochschulen verfügbar. Nachfolgend finden Sie einige interessante Informationen aus der Broschüre:

-Erstmals seit dem Wintersemester 2006/07 kamen wieder mehr Erstsemester aus anderen Bundesländern nach NRW als das Land verließen: Per Saldo stieg die Zahl der zugewanderten Studienanfänger um 1 128 Personen; die meisten Studierenden stammten aus Bayern (9 127), Niedersachsen (8 487) und Baden-Württemberg (7 369).

Die Zahl der weiblichen Studierenden nimmt weiter zu: 2014 waren 338 933 und damit 5,3% mehr Frauen an den Hochschulen in NRW eingeschrieben als ein Jahr zuvor. Der am häufigsten belegte Studienbereich bei Frauen war Wirtschaftswissenschaften (60 257 Studentinnen).

Die Ausgaben der Hochschulen (ohne medizinische Einrichtungen) stiegen im Jahr 2013 um 4,7% auf 5,5 Milliarden Euro, wovon 3,3 Milliarden Euro (+5,3%) auf Personalkosten entfielen. Die Einnahmen erhöhten sich gegenüber 2012 um 6,4% auf 1,6 Milliarden Euro.

Quelle: www.it.nrw.de

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1.033 Wohnungen in Köln gefördert

Das Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln hat im Jahr 2015 für insgesamt 1.033 Mietwohnungen Fördergelder aus dem Wohnungsbauprogramm bewilligt. Damit hat die Stadt erstmals seit 1999 die Zielvorgabe von 1000 jährlich geförderten Wohnungen übertroffen. Finanziert wird die Förderung mit Mitteln des Landes und der Stadt. Die Höhe der Fördergelder des Landes beläuft sich auf 97,7 Millionen Euro. Hinzu kommen städtische Ergänzungsmittel in Höhe von etwa 785.000 Euro. 

Von den 1.033 geförderten Wohnungen sind 1.016 mit einer Mietpreis- und Belegungsbindung für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein versehen. Diese Zahl beinhaltet 834 barrierefreie Neubauwohnungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung, 182 bestehende Wohnungen, die zur Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand umgebaut wurden, und 35 Studentenwohnheimplätze.

Darüber hinaus förderten Stadt und Land fünf Eigentumswohnungen, die denkmalgerechte Erneuerung von elf Wohnungen und den barrierearmen Umbau eines Eigenheimes.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Sabine Wotzlaw

Quelle: www.stadt-koeln.de

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Taxi-Stellplätze am Kölner Hauptbahnhof stehen allen Unternehmen zur Verfügung

In der Diskussion um die Bewirtschaftung der Taxi-Stellplätze am Hauptbahnhof, am Deutzer Bahnhof und am Mülheimer Bahnhof hat es in den letzten Tagen einen Austausch zur Rechtssituation zwischen der Stadt Köln und der Deutschen Bahn AG gegeben.

Nach intensiver rechtlicher Prüfung der komplexen Gesamtproblematik hat die Stadt Köln die Deutsche Bahn AG dabei darauf hingewiesen, dass die Taxi-Flächen am Bahnhofsvorplatz, am Breslauer Platz und am Ottoplatz in Deutz unterschiedslos allen Taxiunternehmen zur Verfügung stehen, die die nötigen personenbeförderungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Eine Einschränkung der Nutzung auf ein einzelnes Unternehmen ist demnach nicht möglich. Die derzeit geltende allgemeine Taxi-Beschilderung wird an diesen Stellplätzen deshalb nicht geändert. Weiterlesen

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Ermekeilkaserne: Aufschub für Räumung der städtischen Unterkunft

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird im Bauteil 6 der Ermekeilkaserne voraussichtlich ein Entscheider-Zentrum und ein erstes Ankunftszentrum unterbringen. Daher muss dieser Bauteil bis Ende Februar geräumt werden. Die Stadt Bonn muss für die bislang dort auf kommunaler Ebene untergebrachten 340 Flüchtlinge eine andere Unterkunft finden.

Aus diesem Grund hat sich Regierungspräsidentin Gisela Walsken bei der für die Zuweisung von Flüchtlingen zuständigen Bezirksregierung Arnsberg dafür eingesetzt, dass die Stadt Bonn bis Ostern keine weiteren Flüchtlinge unterbringen muss. Damit hat die Regierungspräsidentin der Stadt Bonn Planungssicherheit gegeben, um in der Zwischenzeit weitere kommunale Flüchtlingsunterkünfte schaffen zu können.

„Die Regelung für die Stadt Bonn bedeutet für die Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis keinen Nachteil, da derzeit ohnehin nur die Kommunen Zuweisungen erhalten, die die Quote nicht erfüllen. Keine Kommune im Rhein-Sieg-Kreis nimmt deshalb momentan Flüchtlinge auf, es sei denn, auf freiwilliger Basis. Damit verschafft das Land NRW den Kommunen eine Atempause. Die Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis sollten den Zuweisungsstopp nutzen, um langfristige Kapazitäten zu schaffen, so wie es die Stadt Bonn jetzt ebenfalls macht,“ betont die Regierungspräsidentin.

Quelle: www.integration-in-bonn.de

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