“Warum musste Theo sterben?”

Flyer NSU-StückDer NSU, die Einwanderer und der Staat. Ein Theaterstück von Miltiadis Oulios

Ort: Griechische Gemeinde Köln, Liebigstraße 120b, 50823 Köln

Donnerstag, 11. Mai 2017 – Beginn 20:00

Theodoros Boulgarides war das siebte Opfer des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU). Die Familie des Opfers wurde durch die Ermittlungen der Polizei stigmatisiert, genauso wie dies bei allen türkischstämmigen Opfern der Fall war. „Warum musste Theo sterben?“ bringt diese Erfahrungen auf die Bühne, lädt das Publikum zur Diskussion ein und wirft Fragen zu Rassismus, zum Selbstverständnis und den Widersprüchen einer als „gut integriert“ geltenden Einwanderergruppe auf. Wo stehen wir angesichts des NSU-Skandals, wo stehen wir angesichts des Rechtsrucks in Europa?

Mit Angelina Galbeni, Mercedes Afonso, Otto Hauptmann, Aboubacar Traore und Antonis Chryssoulakis.

Regie: Antonis Chryssoulakis

Gefördert durch den Fonds Soziokultur und der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren des Landes Nordrhein-Westfalen.

Im Rahmen des Tribunals “NSU-Komplex auflösen”.
http://www.nsu-tribunal.de/

Eintritt: 5 Euro.

https://www.facebook.com/wmths/

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(Greek) Η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας τιμά την 25η Μαρτίου

Η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας τιμά την 25η Μαρτίου

 

Εκδήλωση για την εθνική επέτειο της 25ης Μαρτίου 1821 διοργανώνει

το Σάββατο 25 Μαρτίου 2017

η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας

στους χώρους της, Liebigstraße 120b, 50823 Köln (Neuehrenfeld).

Την εκδήλωση πλαισιώνουν όπως πάντα τα χορευτικά συγκροτήματα της Κοινότητας και ζωντανή μουσική με το Χρήστο και την παρέα του

Έναρξη: 19:00

Είσοδος: 6€, για παιδιά μέχρι 12 ετών ελεύθερη

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Erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Gasthörer an NRW-Hochschulen

Düsseldorf. Im Wintersemester 2015/16 waren 15 185 Gasthörerinnen und Gasthörer an den nordrhein-westfälischen Hochschulen eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,5% bzw. 507 Gasthörer mehr als ein Jahr zuvor. 41,2% der Gasthörer waren mindestens 60 Jahre alt. Die Zahl der ausländischen Gasthörer stieg um 20,5% auf 1 139.

Die Gasthörer belegten im Wintersemester 2015/16 an NRW-Hochschulen 17 245 Lehrveranstaltungen:

Die Teilnehmerzahl der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften stieg um 28,3% auf 2 088. Bei der Fachrichtung Philosophie gab es einen Zuwachs um 32,2% auf 1 585 Teilnehmer; gefolgt von Rechtswissenschaften (+6,1% auf 1 542) und Informatik (+8,3% auf 1 155). 3 208 Belegungen waren nicht fachspezifisch, sondern ermöglichten den allgemeinen Zugang zu Lehrveranstaltungen der jeweiligen Hochschule.

94,5% der Gasthörer studierten an einer der 16 nordrhein-westfälischen Universitäten. An der Fernuniversität Hagen waren mit 6 311 (+11,3% gegenüber 2014/15) die meisten Hospitanten eingeschrieben. Für die Zulassung als Gasthörer zu den Lehrveranstaltungen ist kein Abitur notwendig; Gasthörer können keine Abschlussprüfung ablegen.

Quelle: www.it.nrw.de

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Unabhängige Anlaufadresse für Fragen und Beschwerden von Flüchtlingen

In Köln soll eine zentrale und unabhängige Anlaufstelle (Ombudsstelle) für Hinweise und Beschwerden zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen eingerichtet werden. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Dienstag, 10. Mai 2016, beschlossen. Die Ombudsstelle soll außerhalb der Stadtverwaltung angesiedelt werden. Sie soll nicht nur den Flüchtlingen, sondern allen, die Hinweise und Beschwerden haben, als Anlaufstelle und Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Die Ombudsstelle ist eine Ergänzung des bereits vorhandenen Beschwerdemanagements. Sie ergänzt das bestehende Netzwerk aus städtischen Sozialarbeitern, den Trägern der Einrichtungen, deren Heimleitungen sowie dem Interkulturellen Dienst und dem Kommunalen Integrationszentrum. Hinzu kommen schon jetzt unabhängige Vereine wie etwa der Flüchtlingsrat, Agisra oder Rubicon und viele Initiativen, die Geflüchteten schon seit langem als Ansprechpartner dienen und Hilfestellung leisten – auch bei Beschwerden.

Die Ombudsstelle soll in der Lage sein, etwa im Falle ihr gemeldeter Zwischenfälle, direkt ein Beratungs- und Hilfsangebot für Betroffene zu vermitteln. Sie arbeitet unabhängig von der Stadtverwaltung und hat ungehinderten Zutritt zu den Unterbringungseinrichtungen. Um nach den bei der Ombudsstelle eingegangenen Hinweisen und Beschwerden wirkungsvoll und schnell Abhilfe schaffen zu können, werden dieser Stelle kurze Wege und feste Ansprechpartner in den beteiligten Ämtern (Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und Senioren, Amt für öffentliche Ordnung, Amt für Kinder, Jugend und Familie) durch die Stadt benannt.

Über die Arbeit der Ombudsstelle soll regelmäßig ein Bericht erstellt werden, der den politischen Gremien und dem Runden Tisch für Flüchtlingsfragen vorgelegt wird. Die Position soll zunächst als Vollzeitstelle, befristet bis Ende 2017, eingerichtet werden.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Sabine Wotzlaw

Quelle: www.stadt-koeln.de

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Oberbürgermeisterin übernimmt Vorsitz über Kölner Bündnis für Arbeit

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat der Vorsitz des Kommunalen Bündnisses für Arbeit übernommen und damit den Stellenwert dieser Einrichtung unterstrichen.

Seit Dezember 2005 bietet das Kommunale Bündnis für Arbeit (KBfA) den Kölner Arbeitsmarktpartnern eine Plattform, Einfluss auf die lokalen und kommunalen Rahmenbedingungen und damit auch auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation zu nehmen. Das Bündnis bietet Raum für Diskussionen mit Experten, ist Katalysator und wirbt um vernetztes Handeln. Durch die hohe Qualität der Zusammenarbeit konnten vielfältige Impulse und Diskussionen in Vereinbarungen zu konkretem Handeln umzusetzen. 

Dem Bündnis gehören an die Agentur für Arbeit Köln, der Arbeitgeberverband der Metall- u. Elektroindustrie, der Deutsche Gewerkschaftsbund Region Köln-Bonn, die Handwerkskammer zu Köln, die Industrie- und Handelskammer zu Köln, das Jobcenter Köln, die Kreishandwerkerschaft sowie die im Wirtschaftsausschuss stimmberechtigten Ratsfraktionen der Stadtverwaltung.  Weiterlesen

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