Der neue Euro soll noch stabiler werden

Nach den 5-Euro-Noten 2013 will die Europäische Zentralbank (EZB) ab Herbst 2014 neue 10-Euro-Scheine in Umlauf bringen. Aus den Problemen bei der letzten Umstellung haben Zentralbank und Wirtschaft gelernt.

Die Romantik bleibt. Auch auf der neuen 10-Euro-Banknote ist ein fiktiver Torbogen im romanischen Baustil zu sehen. Ansonsten ändert sich jedoch einiges an den neuen Geldscheinen, die ab 23.09 2014 in die Portemonnaies und über die Ladentheken in der Eurozone wandern sollen.

Als Hauptgründe für die Einführung der neuen Banknoten nennt die Europäische Zentralbank eine verbesserte Fälschungssicherheit und eine erhöhte Lebensdauer der Scheine. Im vergangenen Jahr hatte die EZB bereits begonnen, die Fünf-Euro-Banknoten Weiterlesen

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Programm der Europäischen Union für Beschäftigung und soziale Innovation („EaSI“)

Das Programm läuft vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2020 und fasst drei bestehende europäische Förderinstrumente zusammen.

Das Programm der Europäischen Union für Beschäftigung und soziale Innovation („EaSI“) trägt zur Erreichung folgender Ziele bei:

  • Förderung eines hohen Niveaus hochwertiger und nachhaltiger Beschäftigung,
  • Gewährleistung eines angemessenen und fairen sozialen Schutzes,
  • Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung sowie Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Die europäischen Prioritäten sind in der Strategie Europa 2020 konkretisiert und mit beschäftigungs- und sozialpolitischen Kernzielen für die laufende Dekade unterlegt. 

Das Programm wird von der Europäischen Union mit 920 Mio. EUR finanziert und läuft vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2020. Art und Umfang der Maßnahmen werden in jährlichen Arbeitsplänen festgelegt. Das Programm wird durch die Europäische Weiterlesen

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Erneuter Anstieg der Bevölkerung für 2013 erwartet

WIESBADEN – Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Jahr 2013 erneut angestiegen. Lebten am Jahresanfang noch gut 80,5 Millionen Personen in Deutschland, waren es am Jahresende voraussichtlich knapp 80,8 Millionen Personen. Damit wird es das dritte Jahr in Folge eine Zunahme der Bevölkerung gegenüber dem Vorjahr geben. Ursache hierfür sind die erneut hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland, die das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als nur ausgleichen konnten. 

Für das Jahr 2013 wird mit 675 000 bis 695 000 lebend geborenen Kindern und 885 000 bis 905 000 Sterbefällen gerechnet. Da die erwartete Zunahme der Geburten etwas geringer ausfällt als die der Sterbefälle, wächst das Geburtendefizit voraussichtlich auf etwa 200 000 bis 220 000 an. Im Jahr 2012 betrug es 196 000; den 870 000 Sterbefällen standen 674 000 Geburten gegenüber. 

Die ohnehin schon hohen Wanderungsgewinne in den beiden Vorjahren (2011: + 279 000, 2012: + 369 000) werden der Schätzung zufolge 2013 nochmals übertroffen: Das Statistische Bundesamt rechnet damit, dass sogar erstmals seit 1993 etwas mehr als 400 000 Personen mehr aus dem Ausland zugezogen als ins Ausland fortgezogen sind. Damals hatte der Wanderungssaldo bei 462 000 gelegen. 

www.destatis.de

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