Zwei Drittel der importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel aus China

WIESBADEN – Das närrische Treiben wurde im Jahr 2013 durch Importe aus China unterstützt. Zwei Drittel (67,7 %) der importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel kamen aus dem Reich der Mitte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, importierte Deutschland insgesamt solche Artikel im Wert von 57,0 Millionen Euro. Die fünfte Jahreszeit ist in Deutschland somit auch ein wirtschaftlicher Faktor.

Die deutschen Exporte von Karnevals- und Unterhaltungsartikeln waren mit 27,0 Millionen Euro im gleichen Zeitraum nur halb so hoch und verteilten sich vor allem auf die Nachbarstaaten Österreich (25,8 %), die Schweiz (15,8 %) und Frankreich (8,8 %).

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42 % der Einweisungen ins Krankenhaus sind Notfälle

WIESBADEN – 42 % aller Krankenhauspatientinnen und -patienten (7,5 Millionen) wurden im Jahr 2012 in Deutschland als Notfall vollstationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Bei den übrigen Aufnahmen handelte es sich entweder um eine reguläre Einweisung durch einen Arzt (9,2 Millionen), um eine Geburt (0,6 Millionen) oder um eine Verlegung aus einem anderen Krankenhaus (0,6 Millionen).

Die häufigsten Behandlungsanlässe bei den Notfallpatientinnen und -patienten waren Krankheiten des Kreislaufsystems gefolgt von Verletzungen und Vergiftungen.

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2012 war die Hälfte der 60- bis 64-Jährigen am Arbeitsmarkt aktiv

WIESBADEN – Die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, waren im Jahr 2012 knapp die Hälfte (49,6 %) der 60- bis 64-Jährigen am Arbeitsmarkt aktiv. Damit hat sich der Anteil im Vergleich zur Situation vor zehn Jahren (2002: 25,1 %) fast verdoppelt. Unter Erwerbsbeteiligung werden sowohl erwerbstätige als auch erwerbslose Personen erfasst… 

Mehr dazu unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/02/PD14_060_122.html

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RECYCLING MEDEA in Köln

Am Sonntag, den 23. Februar 2014, 19:00 Uhr, zeigt das Filmforum im Museum Ludwig, Köln den Film RECYCLING MEDEA. Im Anschluss an die Filmvorführung stellt sich der Regisseur Asteris Kutulas den Fragen des Publikums.                  Ort: Filmforum im Museum Ludwig, Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Nicht nur ein Musikfilm. Nicht nur ein Ballettfilm. Nicht nur ein politischer Film-Essay. Eine antike griechische Tragödie wird zur Metapher für die aktuelle Tragödie Griechenlands und Europas. Medea tötet ihre Kinder. Griechenland tötet seine Kinder. Auf Euripides’ Theaterstück beruht die Ballett-Story von der ver- zwei- felten und schließlich die eigenen Kinder mordenden Mutter, die Musik stammt von Mikis Theodorakis, die Choreographie von Renato Zanella.

Text, Musik und Tanz vereint in einem Film, der die Trostlosigkeit einer Gesellschaft reflektiert, die gestern ihre Kinder zu denen gemacht hat, die zur Verlorenen Generation von heute gehören.

Der Film beginnt mit den ersten Takten der Musik von Theodorakis und endet mit den letzten Takten seiner Musik. Sechs Solotänzer – darunter eine extraordinäre Maria Kousouni als Medea – werden gezeigt in expressiven Nahaufnahmen, lyrischen Pas de Deux’, in einer Mischung aus klassischem Ballett und modernem Ausdruckstanz, Weiterlesen

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Karneval in Griechenland und Zypern – Gemütliches Monatstreffen

Vergnügliche Erzählungen mit musikalischen Einlagen zum griechischen Karneval!                                          Montag,  24. Februar 2014,  ab 18:30 Restaurant MYTHOS“, Am Michaelshof 10, Bonn-Bad Godesberg                      „Toútes i méres tóchoune…“ –  „Diese Tage haben es in sich …!“

„Toútes i méres tó ´choune“ – „Es liegt in diesen Tagen,  diesen Wochen, dass die Kinder tanzen zur Freude Ihrer Mütter… Tanzt! Gebt es dem Tanz zu spüren, denn diese Erde wird uns verschlingen… in dieser Erde, auf der wir treten, in dieser Erde werden wir eines Tages liegen…“. So besingt ein Lied aus der Insel Naxos die tollen Tage im Karneval. Texte mit diesem oder ähnlichem Inhalt findet man oft in den griechischen Karnevalsliedern. Bieten doch auch sie die Möglichkeit oder vielmehr die Illusion, mindestens für eine kurze Zeit den Widrigkeiten des Alltags, ja sogar dem bösen Schicksal zu entgehen. Oder, wenn man es dramatischer formulieren will: Man ist sich zwar dem unausweichlichen Schicksal bewusst, dennoch bemüht man sich, sich von der eigenen Angst zu befreien.

Veranstalter:

DEUTSCHE HELLAS – GESELLSCHAFT FÜR KULTURELLE ZUSAMMENARBEIT IN EUROPA / ΕΛΛΗΝΙΚΗΠΟΛΙΤΙΣΤΙΚΗΕΤΑΙΡΕΙΑΓΕΡΜΑΝΙΑΣ

Verbindliche Anmeldung per Telefon oder E-Mail (s.u.) bis 20.2.2014 wegen Tischreservierung!

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